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Proteinpulver Test – Bestes Eiweißpulver 2018 🥇

Proteinpulver ist das wohl beliebteste Supplement im Fitness und Bodybuilding Bereich, und das nicht ohne Grund. Wir haben die besten / das beste Eiweißpulver getestet und verglichen und sind zu einem Ergebnis gekommen. Im nachfolgenden Proteinpulver Test sind die besten Eiweiß Pulver aufgelistet. Im Anschluss haben wir einen ausführlichen Kaufratgeber mit allen nötigen Informationen zu Protein und den beliebten Eiweißshakes.


Die besten Proteinpulver im Vergleich:

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Bewertung
Menge1000g1000g1000g750g
Protein ArtWhey (Mischung)WheyWhey (Konzentrat)Whey
Kalorien / per 100g382412386377
Fett5.1g7.5g6.2g4.2g
Kohlenhydrate5.3g4g12.2g4.9g
- davon Zucker4.1g4g8.9g4.9g
Protein78.4g82g70g80g
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Allgemeine Informationen zu Proteinen

Proteine oder auch Eiweiße sind unverzichtbare Bausteine des Lebens. Es handelt sich dabei um biologische Makromoleküle, die aus Aminosäuren und Peptidbindungen zusammengesetzt sind. Neben Fetten und Kohlenhydraten zählen sie zu den drei Makro- oder Haupt-Nährstoffen des menschlichen Körpers.

Die Körperzellen, Hormone und Enzyme bestehen aus Proteinen. So erfüllen die Eiweiße wichtige Schlüsselfunktionen im Körper.

Inhaltsverzeichnis:

Protein als Baustein der Zellen

Eiweiße sind elementare Baustoffe des Gewebes sowie der Körperzellen wie beispielsweise der Muskeln, der Organe oder des Bluts. Darüber hinaus setzen sich aber auch wichtige Hormone des Körpers aus Eiweiß zusammen. Als Beispiel dafür ist unter anderem Insulin zu erwähnen. Der Körper erneuert seine Zellen ständig, weshalb auch die regelmäßige Zufuhr von Proteinen vonnöten ist.

Bei den Proteinen wird zwischen essentiellen oder auch unentbehrlichen und entbehrlichen Aminosäuren unterschieden. Essentielle Aminosäuren können vom Körper nicht selbst gebildet werden, sind aber dennoch überlebenswichtig. Deshalb müssen sie dem Körper über die Nahrung zugeführt werden. Entbehrliche Aminosäuren hingegen kann der Mensch selbst herstellen.

Im Darm werden die Proteine von Enzymen aufgeschlüsselt und die freigesetzten Aminosäuren über das Blut an den vorgesehenen Ort im Körper transportiert. Dort dient das Eiweiß dem Erhalt der Körperzellen und der Regelung wichtiger Vorgänge des Körpers.

Die biologische Wertigkeit

Die biologische Wertigkeit stellt eine Messgröße dar. Sie zeigt die Effizienz an, mit der Proteine aus der Nahrung in körpereigene Proteine umgesetzt werden können. Je höher die Ähnlichkeit eines Nahrungsproteins zu einem körpereigenen Protein ist, desto geringer ist auch die erforderliche Menge an Nahrungsproteinen zur Gewinnung eines Körperproteins. Entscheidende Bedeutung bei diesem Umwandlungsprozess hat die Anzahl der essentiellen Aminosäuren. Der Referenzwert für die biologische Wertigkeit ist das Vollei, dessen Richtwert bei 100 liegt. Das erklärt sich damit, dass das Vollei zur Zeit der Definition der biologischen Wertigkeit das Nahrungsmittel mit dem höchsten Wert war.

Die Lebensmittel mit der höchsten biologischen Wertigkeit

Biologische Wertigkeit: Lebensmittel

Als Nahrungsmittel mit der höchsten biologischen Wertigkeit gilt die Molke mit einem Wert von 104. Mit einer Mischung aus Kartoffeln und Vollei beispielsweise können aber sogar noch höhere Werte erzielt werden. Für einen Mix aus 65 % Kartoffel und 35 % Vollei beträgt der Wert 136.

Mit der biologischen Wertigkeit geht auch die Menge an Eiweiß einher, die der Körper benötigt. Je höher dieser Wert ist, desto weniger Protein ist für den Muskelaufbau nötig.

Was ist Proteinpulver?

Bei Eiweiß- oder Proteinpulver handelt es sich um Proteinmischungen zur Nahrungsergänzung oder als diätische Lebensmittel. Wie schon dem Namen entnommen werden kann, weist Eiweißpulver einen höheren Eiweißanteil auf als herkömmliche Lebensmittel.

Für wen ist Proteinpulver geeignet?

Vor allem Sportler greifen auf Proteinpulver zurück, um mithilfe der erhöhten Zufuhr an Proteinen den Muskelaufbau zu begünstigen. Die häufigsten Formen der Einnahme sind sogenannte Protein-Shakes sowie Tabletten. Grundsätzlich ist Eiweißpulver aber nicht nur für Bodybuilder und Sportler geeignet. Es eignet sich außerdem noch perfekt als Mahlzeitenersatz und ist daher gut-geeignetes Hilfsmittel zum Abnhemen!

Wie viel Eiweiß pro Tag?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Die DGE (Deutsche Vereinigung für Ernährung) empfiehlt Erwachsenen am Tag mindestens 0.8g Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu konsumieren. Bei sportlicher Betätigung bzw. Kraftsport empfehlen Mediziner eine tägliche Zufuhr von mindestens 2 Gramm Proteinen pro Kilogramm Körpergewicht.

Wieviel Eiweis Am Tag?Wer also 80 kg wiegt, sollte idealerweise 160 g Eiweiß pro Tag zu sich nehmen. Über diese Schwelle hinaus erzielt man mit einer zusätzlichen Eiweißzufuhr keine spürbaren Vorteile mehr, was den Muskelaufbau angeht. Während sich der Nutzen von Proteinpulver als unterstützendes Element beim Muskelaufbau wissenschaftlich belegen lässt, ist umstritten, ob Proteinpulver gleichzeitig auch dem Muskelabbau vorbeugen kann.

Der tatsächliche Eiweißgehalt des Pulvers variiert von Ausführung zu Ausführung. Grundsätzlich bewegen sich diese Anteile aber zwischen 70 und 98 %.

Welche Bestandteile hat Proteinpulver?

Eiweißpulver setzt sich klassischerweise aus abgebauten oder vollständigen Milch- oder Molkenproteinen zusammen. Teilweise werden auch Proteine aus Hühnereiern verwendet. Das kommt klarerweise immer auf die Art des Proteinpulvers an, auf die wir im nächsten Absatz genauer eingehen.

Arten von Proteinpulver – Welches brauche ich?

Proteinpulver setzen sich gemeinhin aus mehreren Proteinquellen zusammen. Daraus ergibt sich auch eine Abweichung der jeweiligen Inhaltsstoffe und Wirkungen von Pulver zu Pulver.


1. Molkenprotein-Pulver (Whey Protein)

Geeignet für: Anfänger, sowie Fortgeschrittene Kraftsportler

Meister Proteingehalt
MyProtein Impact Whey Protein

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Beste Nährwerte
foodspring Whey Protein Pulver

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2. Milchprotein-Pulver (Casein)

Geeignet für: Anfänger, sowie Fortgeschrittene Kraftsportler

Low Carb Protein
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3. Eiklar-Pulver

Geeignet für: Alle Sportler, vorallem Leute mit Laktoseintoleranz


4. Sojaprotein-Pulver

Geeignet für: Alle Sportler, vorallem Veganer und Vegetarier


5. Reisprotein-Pulver

Geeignet für: Alle Sportler, vorallem Veganer und Vegetarier


6. Mehrprotein-Pulver

Geeignet für: Alle Sportler, vorallem Kraftsportler


Das Eiweiß und die Muskeln

Zwar ist eine ausreichende Zufuhr von Eiweiß für den Muskelaufbau unerlässlich, der Konsum von Protein-Shakes bzw. Eiweißpulver allein lässt sie jedoch nicht wachsen. Lediglich regelmäßiges Training mit richtig gesetzten Reizen ist für den Muskelaufbau verantwortlich.
Auch das richtige Timing der Einnahme des Eiweiß-Shakes (Muskelaufbau Shake) ist von großer Bedeutung, um den Muskelaufbau-Effekt zu maximieren.

Eiweißpulver wann einnehmen?

Aufgrund der hohen Konzentration an Eiweiß des Protein-Shakes ist es von großer Bedeutung, wann dieser Zuschuss eingenommen wird. Man sollte die Eiweißbombe unmittelbar nach dem Training einnehmen. Das liegt daran, weil der Eiweißbedarf gerade nach dem Workout am höchsten ist. Durch die schnelle Verdauung von Eiweißpulver steht das Protein sehr schnell zur Verfügung – in der Regel 30 Minuten nach der Einnahme.

Antwort: Grundsätzlich ist es zwar egal, wann man Protein zu sich nimmt, solange man den Eiweiß-Tagesbedarf abdeckt. Die Einnahme nach dem Training hat aber diversen Studien zufolge die besten Resultate ergeben.

Das beliebteste Proteinpulver – also Whey-Protein – kann man auch idealerweise direkt nach dem Aufstehen einnehmen. Der Grund: Nachts arbeitet der Stoffwechsel auf Hochtouren, was am Morgen einen erhöhten Eiweißbedarf zur Folge hat.

Die Aufnahme des Proteins

Die Aufnahme des Proteins beginnt, wenn man das Pulver durch den Mund über die Speiseröhre in den Magen befördert. Hier findet dann der Verdauungsprozess statt. Der Körper nimmt das Eiweiß aber erst im Darm auf. Dort wird es von der Darmschleimhaut absorbiert. Während dieses Prozesses können einige Faktoren auftreten, welche die Aufnahme des Proteins verlangsamen oder anderweitig beeinträchtigen. Besonders fetthaltige Nahrung hindert den Körper bei der Verarbeitung des Proteins. Daher kann das Eiweiß schneller aufgenommen werden, wenn das Proteinpulver mit Wasser zu einem Shake vermischt wird, da es im Gegensatz zu Milch kein Fett enthält.

Dafür aber wird der Geschmack eines Gemisches mit Milch meist als besser wahrgenommen. Noch dazu liefert Milch zusätzliche Nährstoffe. Außerdem kann das Pulver darin grundsätzlich besser gelöst werden, da die Hersteller das Proteinpulver häufig daraufhin ausgelegt konzipieren, dass es mit Milch gemischt werden soll. Je nachdem, ob man sich in der Masse- oder Definitionsphase befindet. Während Wasser keine Kalorien enthält, kann man mithilfe von Milch einen weiteren Teil des täglichen Kalorienbedarfs decken. Im Zuge der Masse- bzw. Muskelaufbauphase ist dies besonders vorteilhaft, da man so einen Vorsprung hinsichtlich der Deckung der benötigten Kalorien erlangt.

Kann Proteinpulver gefährlich sein?

Die erhöhte Aufnahme von Eiweiß im Allgemeinen kann zu einer Störung des Säure-Basen-Haushalts des Körpers führen. Außerdem gehen damit häufig auch Magen- und Verdauungsprobleme einher.
Eiweißpulver im Speziellen kann ebenfalls negative Effekte entfalten. Das hängt damit zusammen, dass eine gesunde Ernährung den eigentlichen Eiweißbedarf des Körpers bereits abdeckt. Dies gilt auch für Sportler und deren Proteinzufuhr für den Muskelaufbau. Wer also Eiweißpulver einnimmt und gleichzeitig nicht genug Flüssigkeit trinkt, der läuft Gefahr, die Nieren übermäßig zu belasten. Diese verarbeiten nämlich das Eiweiß. Außerdem sollte man während der Schwangerschaft vollständig auf Protein-Shakes verzichten. Die übermäßige Zufuhr von Eiweiß kann zu einem verlangsamten Wachstum des Fötus führen.

Ist Proteinpulver nötig?

Wer sich ausgewogen ernährt, kann eigentlich auf den Einsatz von Proteinpulvern verzichten. Allerdings gestaltet sich eine solche Ernährung auf täglicher Basis oftmals schwierig. Manchmal fehlt schlicht die Zeit, ein Gericht zuzubereiten, dass reich an Eiweiß und gesund zu gleich ist. Der Griff zum Protein-Shake überbrückt dann die Eiweißlücke. Somit ist Eiweißpulver ohne Zweifel ein Hilfsmittel, dass die richtige Ernährung merklich erleichtert und eine ausreichende Proteinzufuhr auch unter Zeitdruck sicherstellt. Wer sich aber ausgewogen ernährt, kann den Eiweißbedarf problemlos mit herkömmlichen Nahrungsmitteln abdecken. Besonders geeignet sind dafür beispielsweise Hühnchen, Thunfisch, Magerquark oder Linsen.

Zunehmen mit Proteinshakes?

Proteinshakes eignen sich zwar auch zum Zunehmen, sind dafür aber nicht die beste Wahl, da Protein bzw. Proteinpulver sehr sättigend und auch kalorienarm ist, da es kaum Kohlenhydrate enthält. Falls deine primären Ziele, die Gewichts- und Muskelzunahme sind, empfehlen wir dir einen sogenannten “Weight Gainer”, welcher nicht nur Proteinpulver enthält, sondern auch komplexe und einfache Kohlenhydrate (meistens Hafermehl und Maltodextrin), sowie in der Regel auch viele Vitamine und Mineralstoffe.

Eiweißshakes zum Abnehmen – Low Carb Proteinpulver

Ein Low Carb Proteinpulver (Eiweißshake zum Abnehmen) ist ein Produkt, welches zwar einen hohen Proteinanteil, aber auch gleichzeitig einen möglichst niedrigen Anteil an Kohlenhydraten enthält. Aus diesem Grund ist in Low Carb Eiweißpulver auch in der Regel kein Zucker enthalten. Die Art von Protein Pulver lohnt sich vorallem in einer Low-Carb Diät, ist aber auch generell sehr von Vorteil, um zusätzliche Kalorien einzusparen und somit effektiver Fett zu verbrennen!

Folgende Low Carb Eiweißpulver können wir fürs Abnehmen empfehlen:

Low Carb Protein ESN Micellar Casein

19,99 € 24,90 €

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ZEC+ MICELLAR CASEIN

26,90 €

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Auch interessant: Bauchfett loswerden – 7 Tipps fürs Abnehmen am Bauch!

Studien über Proteinpulver

Bei einer wissenschaftlichen Studie aus den Niederlanden wurden 680 Teilnehmer getestet. Dabei gab es zwei Gruppen: Die erste Vergleichs-Gruppe bekam nach dem Training erhöhte Mengen an Eiweißpulver, die zweite Gruppe bekam lediglich Schein-Präperate. Als Vergleich wurde die Übung “Beinpresse” herangezogen. Nach 2 Wochen war ein deutlicher Kraftzuwachs bei der ersten Testgruppe zu vermerken – die Probanden bewältigten im Durchschnitt ganze 12 Kilogramm mehr auf der Beinpresse.

Hierbei sollte man aber erwähnen, dass diese Studie nicht nachweist, ob Proteinpulver besser oder schlechter ist als “natürliche” Proteinquellen wie zB. frische Milch.

Qualitätsmerkmale eines guten Eiweißpulvers


Ein gutes Proteinpulver zeichnet sich durch einen Eiweißanteil von mindestens 75 % aus. Außerdem setzt es sich aus hochwertigen Zutaten zusammen und enthält keinerlei Farb- oder Konservierungsstoffe. Auch sollte das Proteinpulver unter keinen Umständen andere Inhaltsstoffe als das Protein selbst, Aromastoffe und Süßstoff beinhalten. Wurden bestimmte Aminosäuren, nämlich beispielsweise Taurin oder Glycin beigefügt, sollte man lieber zu einem anderen Proteinpulver greifen. Diese Aminosäuren sind besonders billig und werden verwendet, um das Pulver mit billigem Eiweiß zu Spicken und so den Proteingehalt zu erhöhen. Beim eigenen Proteinpulver Test bzw. Eiweißpulver Test sollte man auf solche Hinweise genauestens achten.

Wissenschaftliche Methoden zur Bestimmung der Proteinqualität:

  • Biologische Wertigkeit
  • Aminosäurenindex
  • Protein Digestibility Corrected Amino Acid Score

Warum verklumpt mein Proteinpulver?

Möglichkeit 1: Schlechte Qualität

Ein Verklumpen beim Proteinpulver kann einerseits auf eine minderwertige Qualität des Produktes hinweisen. Protein von billigen Herstellern weist oft eine sehr schlechte Konsistenz auf, was zum Verklumpen führt.

Möglichkeit 2: Kein Shaker

Solltest du beim Mischen keinen Shaker benutzen, und stattdessen mit einem Glas und einem Löffel mischen, ist es normal, dass das Pulver verklumpt. Wir empfehlen dir unbedingt einen geeigneten Shaker mit Sieb – dadurch bekommst du eine bestmögliche Konsistenz und kannst den Proteinshake auch wirklich ohne Klumpen genießen!

Was gilt es außerdem zu beachten?

In Kombination mit bestimmten Lebensmitteln ist beim Eiweißkonsum Vorsicht geboten. Besonders stärkehaltige Nahrungsmittel wie beispielsweise Brot oder Mais führen zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels und somit zu einer verstärkten Ausschüttung von Insulin. Diese Aminosäure bremst anschließend die Fettverbrennung. Weitaus weniger bedenklich sind hingegen Vollkornprodukte. Sie lassen den Blutzuckerspiegel nur geringfügig und außerdem langsam ansteigen.

Tipps beim Kauf von Eiweißpulver

Eiweißpulver ist gemeinhin teurer als natürliche Proteinquellen. Umso wichtiger ist es zu wissen, was ein gutes Eiweißpulver ausmacht. Erschwert wird dies erheblich dadurch, dass die Hersteller viele verschiedene Terminologien verwenden und sich überhaupt zahlreiche Fachbegriffe um dieses Thema ranken. Wie kann man selbst den Proteinpulver Test bzw. Eiweißpulver Test durchführen?

1. Die Mischung der Inhaltsstoffe

Ein stets verlässlicher Tipp ist es, die einzelnen Zutaten des Pulvers zu betrachten. Die Zutatenliste gibt genaueren Aufschluss darüber, welche Inhaltsstoff zu größeren und welche zu geringeren Anteilen enthalten ist. Dabei gilt: Je weiter hinten der Inhaltsstoff in der Liste aufgeführt ist, desto geringer ist auch sein Anteil an der Proteinmischung. Zumeist versuchen Hersteller an Molkeprotein zu sparen, da dies die hochwertigste und auch teuerste Eiweißvariante ist.

2. Eine kalte Verarbeitung

Man sollte ausschließlich Eiweißpulver kaufen, dass kalt verarbeitet wurde. Bei einer Temperatur von 80 Grad denaturiert das Eiweiß nämlich. Das bedeutet, dass sich die Molekülstruktur des Proteins verändert, wodurch es im schlimmsten Fall sogar unverdaulich werden kann. Qualitativ hochwertige Pulver verfügen meist über einen Hinweis über die kalte Verarbeitung auf der Verpackung. Ist ein solcher nicht zu finden, ist davon auszugehen, dass das Pulver im Verarbeitungsprozess erhitzt wurde.

3. Vorsicht bei Hydrolysat

Vermerke auf der Verpackung wie „hydrolysiert“ oder „Hydrolysat“ weisen darauf hin, dass das Protein mithilfe von Enzymen vorverdaut wurde. Diese Praxis macht sich beim Geruch und Geschmack des Pulvers bemerkbar. Die Vorverdauung des Proteinpulvers erfüllt dabei keinen sinnvollen Zweck, vielmehr können dadurch sogar wichtige Aminosäuren beschädigt werden. Vom Kauf hydrolysierter Eiweißpulver sollte also besser abgesehen werden.

Alternative Verwendungsmöglichkeiten für Proteinpulver

1. Andere Flüssigkeiten

Normalerweise wird Proteinpulver in Milch oder Wasser eingerührt und aufgelöst. Darüber hinaus kann man es allerdings auch in Kombination mit anderen Flüssigkeiten verwenden. Fruchtsäfte bieten sich dafür als schmackhafte Alternative an.

2. Joghurt oder Quark

Neben der flüssigen Form harmoniert Proteinpulver auch hervorragend mit festen Lebensmitteln. Griechischer Joghurt, Magerquark oder Hüttenkäse sind ebenfalls eiweißhaltig und schmecken zusammen mit dem Pulver sehr gut.

3. Proteinpulver und Eis

Proteineis bietet insbesondere im Sommer die perfekte Möglichkeit zur Abkühlung. Dabei können herkömmliche Eisrezepte ganz einfach um das Eiweißpulver ergänzt werden. Fertiges Protein-Eis gibt es zurzeit eigentlich nur vom Hersteller ZEC+, jedoch nur in speziellen Läden in Deutschland, oder als Großeinkauf für Händer.

Proteineis von Zec+

Proteineis von ZEC Plus

4. Pulver und Kuchen

Auch das Einrühren in den Kuchenteig ist eine exzellente Lösung. Proteinpulver verfügt über eine nur geringe Bindeeigenschaft. So müssen Zutaten wie Mehl nicht einmal angepasst werden, wenn Proteinpulver hinzugefügt wird.

Die rechtliche Situation des Proteinpulvers

Proteinpulver wird rechtlich unter die Nahrungsergänzungsmittel gefasst und unterliegt damit den Bestimmungen der Richtlinie 2002/46/EG der Europäischen Union. Diese befasst sich vorwiegend mit Regelungen zu den zugelassenen Inhaltsstoffen. Außerdem stellt die Richtlinie die Basis der Nahrungsergänzungsmittelverordnung dar. Sie definiert Nahrungsergänzungsmittel als Lebensmittel, die einer Ergänzung der allgemeinen Ernährung dienen, ein Nährstoffkonzentrat ausmachen und außerdem in dosierter Form vertrieben werden. Aufgrund der rechtlichen Einstufung des Proteinpulvers als Lebensmittel dürfen gemäß der Verordnung Nr. 1924/2006 (Health Claims) darüber keine gesundheits- oder indikationsbezogene Aussagen getroffen werden.

Das beste Proteinpulver? – Zusammenfassung ✔

Welches ist aber nun das beste Proteinpulver? Als Goldstandard gilt zumeist Whey Isolat. Dieses ist aber auch entsprechend teuer. Ein Isolat zeichnet sich dadurch aus, dass es mithilfe eines speziellen Filtrations-Verfahrens gewonnen wird. Durch einen Ionentausch oder eine Mikrofiltration wird der Anteil an Fett und Kohlenhydraten reduziert. Gleichzeitig sinkt auch die Kalorienanzahl. Dank des geringen Kohlenhydratgehalts eignet sich Whey Isolat hervorragend für Low-Carb-Diäten.

Das Whey Konzentrat gewinnt man mithilfe der Ultrafiltration. Es weist einen geringeren Eiweißgehalt auf als das Isolat und liegt bei 70 bis 80 %. Außerdem enthält das Konzentrat einen Anteil an Kohlenhydraten, der sich im Bereich von etwa 7 % bewegt, sowie einen Fettanteil von 3–5 %. Somit schneidet das Isolat im Proteinpulver Test bzw. Eiweißpulver Test besser ab als das Konzentrat, ist aber auch merklich teurer. Wer nicht gerade ein Spitzensportler ist, für den sollte auch das Whey Konzentrat ausreichend sein. Damit man an dieser Stelle genau abwägen kann, sollte man auch über die eigenen Trainingsziele nachdenken. Wer sich gerade in einer Abnehmphase befindet, ist mit dem Isolat zweifelsohne besser beraten. Auch Menschen, die unter Laktoseintoleranz leiden, haben damit weniger Probleme.

Einen Kompromiss kann man folgendermaßen finden. Das hochwertigere Isolat nimmt man drei Stunden nach dem Training ein, nämlich dann, wenn sein Einsatz am effektivsten ist. An trainingsfreien Tagen oder zu anderen Zeiten greift man hingegen auf das Konzentrat zurück.

Um im Proteinpulver Test bzw. Eiweißpulver Test herauszufinden, welches das beste Proteinpulver ist, kommt es auch auf den eigenen Geschmack an. Das Pulver ist in zahlreichen Geschmacksrichtungen erhältlich. Dazu zählen Banane, Schokolade, Cookies, Erdbeere und viele weitere.

Ein weiterer Faktor bei der Suche nach dem besten Proteinpulver sowie für den Proteinpulver Test bzw. den Eiweißpulver Test ist die genaue Herkunft der verwendeten Milch. Manche Verbraucher legen so Wert darauf, dass die Haltung der Milchkühe in guten Bedingungen stattfindet.

Fazit: Was also das beste Proteinpulver ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Vielmehr kommt es auf die eigene Situation, die eigenen Bedürfnisse sowie den eigenen Geschmack an.

Quellenangaben und weiterführende Weblinks:

Proteinpulver Test
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